Clenin auf der Flucht
von Connor
Alphons Clenin wachte in der Polizeidienststelle auf aber hinter Stäbe. „Wo bin ich?“ fragte Clenin sich. Der Kopf tut ihm weh. Plötzlich kommt alles langsam zu ihm zurück. Seines zerstörtes Haus.. Seine töte Frau.. Drei töten in drei Tagen.. Was passiert nun? Seine Stadt Bern war ruhig.. sicher.. aber alles war umgekehrt. von Connor
Ulrich erschien vor den Stäbe. „Clenin, wie geht’s? Es tut mir leid. Ich hätte nicht dich hier gesessen aber du hast mir keine Wahl gegeben. Du hast drei Personen gesehen, vor ihren Toten. Du hast Robert Bergmann und deine Frau toten gefunden aber wir wissen, dass du hast sie getötet. Aber ich kann nicht der Grund entscheiden. Bist du gesund, Clenin? Du hast so stark einen Gewiss gehabt. Es ist eine Schande, dass du ihn – und deine Karriere – verloren hast.“
„Ich bitte dich, Ulrich. Kann ich erklären? Ich liebe meine Frau! Ich wurde nie ihr Leid tun! Wenn es wie ich bin der Mörder aussehen, möchte jemand soaussehen. Bitte, Ulrich. Glaub mir!“ Clenin war verzweifelt. Seiner beste Freund dachte, dass er der Mörder war.
„Jeder denkt, dass du der Mörder ist. Meine Hände werden gebunden. Aber..“ Ulrich machte eine Pause, „vielleicht ich kann dir helfen. Wir haben nicht so viel Zeit. Ich werde meine Schlüssel lassen fallen. Du kannst es nehmen und dann fliehen. Die Polizei werden nach dir kommen. Du musst den echten Mörder finden. Schnell.“ Ulrich machte die Gefängnistür auf. „Bitte, schlag mich. Ich muss sagen, dass wir haben mit einander gekämpft.“ Clenin macht nichts. „Schnell! Wir haben keine Zeit mehr zu reden!“
Clenin war verwirrt. Er schlagt Ulrich mit seinem Faust und nahm seinen Gewehr und Schlüssel. Er rennt außer den Gefängnis und außer dem Polizeidienststelle. Er hört einen Alarm... „Ulrich lügt nicht,“ dachte er.
„Jetzt muss ich der Mörder finden, während die Polizei nach mir kommt. Was war sehr schwer wird jetzt schwerer werden,” Clenin wusste nicht was zu tun. „Wohin kann ich gehen? Meines Haus ist nicht sicher... Ich muss irgendwo finden, wo ich kann verbergen. Ich habe keine Familie in Bern, und meinen Freunden sind allen Polizei. Plötzlich wusste Clenin genau wo zu gehen:
Fortsetzung folgt...........................................................................................?
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