Freitag, 13. März 2015

Das Schlusskapitel

Der Mörder wird gefunden 

Elizabeth Berman 


Mitten im Chaos ging Alphons das Haus weg. Die Polizisten schossen Fotos des Tatorts. Alphons war desorientiert, aber er wusste, dass er nicht von den Polizisten gesehen werden konnte. Außerdem konnte er nicht mehr die Leiche der seiner Geliebte sehen.

Alphons hatte im Schatten geparkt. Er saß in den Fahrersitz und untersuchte wieder die SMS, die “RENN Fonzie” sagte. Die Handynummer wurde blockiert. Wer könnte seinen Spitzname wissen?

Er sammelte seine Kräfte und beschloss, so weit wie möglich zu fahren. Wohin wusste er nicht. Er könnte in einem Hotel übernachten und bar bezahlen. Er könnte später bestimmen, in welcher Stadt er jetzt leben würde. Er musste jedoch schnell flüchten. Wenn der echte Mörder glücklich davonkam, die Polizisten würden Alphons finden und ihn einsperren.

Alphons ließ das Auto an und fuhr aus der Einfahrt heraus. Aber etwas fiel ihm ins Auge. Die Scheinwerfer beleuchteten einen Körper, der am Boden lag. Es war der dürre Mann, der ein schwarzer Kapuzenpulli und eine Maske trug: der Mörder. Er wurde wohl verletzt, als er aus dem Fenster sprang. Seine Beine waren in einem unnatürlichen Winkel verbogen und er war bewusstlos oder tot. Alphons ging an dem Körper auf dem Rückweg zum Haus vorüber. Er atmete noch. Alphons hatte die Absicht, der Polizisten zu erzählen, dass der Mörder nicht entkommen war.

Die Polizisten waren schockiert, als sie Alphons fanden. Aber nach seiner Erklärung verfolgten sie Alphons draußen zur Verdächtiger. Ein Polizist bückte sich, um die Maske des Manns zu entfernen. Er war Ulrich, der Polizeileutnant und der beste Freund von Alphons. Er erwachte langsam und die bestürzten Polizisten legten ihn in Handschellen und nahmen ihn in Haft.

Der Prozess dauerte fast ein Jahr. Während jener Zeit trauerte Alphons um seine Frau und seine Mätresse, aber er fand auch die Antworten, die er brauchte. Ulrich war auch mit Margaret ausgegangen. Die zwei Männer waren in die gleiche Frau verliebt. Ulrich hatte von der Untreue seines Freundes gewusst. Er war Ulrichs einzige Vertrauensperson. Aber Alphons hatte keine Idee gehabt, dass Ulrich Margaret kennengelernt hatte.

Ulrich gab alles zu. Er war eifersüchtig gewesen und hatte Margaret erzählt, dass Alphons in der Mafia war. Ulrich hatte sie davor gewarnt, um Alphons zu konfrontieren oder um ihm zu gestehen, dass Ulrich das Geheimnis verraten hatte. Aber als Margaret nicht mit Alphons Schluss machte, hatte Ulrich vor Wut gekocht. Er ermordete zwei Menschen und verleumdete Alphons. Als er bei der Gefängnisflucht seines Freundes half, hoffte Ulrich, dass die Polizisten ihn finden und ihn schießen würden. Aber Ulrich konnte nicht warten. Er war sicher, dass Alphons bei Margaret Zuflucht gefunden hatte. Er hatte die Absicht, die beide zu töten, aber Margaret war allein in ihrem Haus. Alphons kannte den Rest der Geschichte.

Ulrich bekam drei lebenslange Freiheitsstrafen – eins für jedes Leben, dass er genommen hatte.


die Leiche: corpse
der Fahrersitz: driver’s seat
einsperren: to imprison 
bewusstlos: unconscious
der Verdächtiger: suspect
legen ihn in Handschellen: to handcuff him 
der Prozess: trial 
um (jemand) trauern: to mourn (someone) 
die Untreue: infidelity 
gestehen: to confess
verraten: to betray
Schluss machen: to break up
vor Wut kochen: to boil with rage 
(jemand) verleumden: to wrongfully accuse (someone)  
die Zuflucht: refuge 
die lebenslange Freiheitsstrafe: life sentence 



Mittwoch, 11. März 2015

Kapitel 10

Für Fonsie
von Kevin Argueta


„Es war Wolfgang“, dachte Alphons. Die SMS lautet: „Hallo Fonsie..“ Er schauderte. Nicht zu viele Leute reden ihn mit seinem Spitzname an. Gleich sah Alphons die fliehende Gestalt. Plötzlich rennt Alphons hinter der Gestalt her.  Die Polizeisirenen wurden lauter. Die Gestalt versteckt sich ins Haus und Alphons läuft \/ nach. Ohne Schatten kann der Fremde ein bisschen besser gesehen werden. Er war überhaupt nicht groß und  ein bisschen dürr. Er trug eine schwarze Hose und einen schwarzer Kapuzenpulli. Trotzdem könnte nicht Alphons das Gesicht sehen. Bald durchsuchen die Polizei das ganze Haus. Sie trete in das Schlafzimmer ein. Es war schauerlich! Dort war die Liebe seines Lebens. Sie war . Blut lief überall über. Die blutigen Bettlaken verwandeln blutrot von Weiß. Er wollte nur weinen. Das Telefon klingelte. Immer wieder die gleiche SMS. „RENNT Fonsie.“ Er erkannte, dass der Mörder diese SMS nicht senden könne. Sofort sprang der Mörder von der Fenster. Alphons machte ähnlich. Es war zu dunkel und er hatte keine Spur, sondern nur Hoffnungslosigkeit. Wer immer der Mörder war, war bestimmt nicht sein Bruder. Er griff sein Telefon und schickte eine SMS. „Wer bist du?”     

Fortsetzung folgt… 

lautet – to read
Spitzname– nickname
Polizeisirene – Police sirren
Dürr – scrawny
Kapuzenpulli, die – hoodie
Überfallen – to raid so./sth
Blätter, die- sheets
Hoffnungslosigkeit, die - despair
Mörder, der- murderer

Kapitel 9

Die Rückblende: ein Stich in den Rücken
von Ekaterina

Gegen der Bruderschaft, war Wolfgang kein Freund. Als Kinder waren die Brüder sehr unterschiedlich und ihren Eltern und Schulkameraden verstanden und bestätigten diesen Unterschied. Wolfgang war akademisch orientiert. Er wollte die Wissenschaft studieren. Er konnte die Gleichstellungen der Chemie und Physik elegant manipulieren. Er war der beste junge Fußballspieler der Stadt. Ihm gelang alles, was er versuchte. Andererseits war Alphons nicht besonders gescheit aber praktisch und konsequent. Er wollte nicht konkurrieren, und sein Bruder achtete sich nicht auf Alphons.

Aber als die Bruder fünfundzwanzig Jahre alt waren, verliebte Wolfgang sich in eine hübsche Frau. Sie hieß Margaret. Das analytische Genie wusste nicht, was er tun sollte. Er kaufte Blumen und Bijouterie, aber Margaret liebte ihn nicht. Sie sagte, Ich habe dein Gesicht gern, aber du hast keine einfühlsame Seele. Natürlich verliebte sie sich in Alphons. Ein rechtschaffener Polizist, der die Verbrecher bestrafte und die Zivilpersonen schützte, gefällte ihr, aber leider hatte er schon Sophie geheiratet.

Wolfgang konnte dieses Unrecht nicht ertragen. Er war so viel besser als sein Bruder! Wolfgang dachte: „Es ist so ironisch! Mein rechtschaffener Bruder ist ehebrüchig! Warum wählte sie Alphons? Er konnte es nicht verstanden. Zuerst schickte Wolfgang Sophie einen Brief, in dem er die Affäre erklärte. Aber die naive Frau glaubte ihn nicht. Sie fragte Alphons nach dieser beschuldigender Note und er bestritt alles. Sie brauchte keinen Beweis außer dem Wort seines Manns.

„Ach, meine gute Sophie,“ dachte Alphons Clenin. Er verstand Wolfgangs Rache aber er konnte nicht verstehen, wer Robert Bergmann war. Wolfgang war analytisch und auch pedantisch. Robert konnte kein zufälliges Opfer sein. Alphons möchtete etwas untersuchen, aber es gab ein paar Hindernisse. Nach dem Tot seiner Frau verlor er seinen Zugriff zur Datenbank wegen des Verdachts und er war jetzt auf der Flucht. 

Er verlor beide Frauen und er kannte niemand, dem er vertrauen konnte. Aber er war sicher, sein Bruder leicht berechenbar war. Plötzlich hörte er einen Ton. Er bekam eine SMS. Natürlich war es…

Fortsetzung folgt…

bestätigen – to confirm
die Gleichstellungen ­– equations
die Bijouterie – jewelry
rechtschaffen – righteous
ehebrüchig – adulterous
der Beweis – proof, evidence
die Hindernisse – obstacles
der Zugriff access
die Datenbank – database
berechenbar  predictable


Freitag, 6. März 2015

Kapitel 8

Eine andere Clenin

von Anya

Clenin öffnet das Autotür und erwartet dass Margaret auch rein kommt. Stattdessen sagt sie Warte schnell, ich hab meine Handtasche vergessen. Ich komm gleich zurück.” Sie kehrte schnell ins Haus zurück. Mittlerweile Clenin sitzt in sein Auto und fühlt sich ein bisschen unbehaglich. Er glaubt irgendwas stimmt hier nicht, aber konnte nicht genau sagen warum. Plötzlich sieht er dass irgendwas in der Büsche bewegt sich. Er guckt genauer hin und sieht dass es ein Mann war. Clenins Herz schlägt ganz schnell und er bekommt sehr viel angst. Er blickt wieder nach das Haus um zu sehen wo Margaret bleibt. Plötzlich hört er ein Flintenschuss und dann eine Schrei. Clenin atmet tief und probiert nicht laut zu schreien. Als er nach der Büsche zurück schaut, macht er mit den Mann Blickkontakt. In dieser Sekunde wusste er genau wer es war und wie tief in Schieße er war. Er hat eine Entscheidung zu machen. Er könnte entweder in das Haus gehen und nach Margaret schauen, oder von der Tatort wegfahren. Seine Entscheidung war für ihm gemacht als er twei oder drei Martinshörnerrt. Er schluckt sein Panik runter und fährt schnell weg mit viele Fragen in sein Kopf. Er wusste nicht wohin er gehen sollte aber irgendwas war klar er wusste ganz genau wer ihm folgte und alle Morde getan hat. Sein  Zwillingsbrüder, Wolfgang. 

Fortsetzung folgt


unbehaglich: uneasy
guckt: to peek
Flintenschuss: a shot
Blickkontakt: eye contact
Tatort: site of the crime
Martinshorn: sirens
Zwillingsbruder: twin brother

Donnerstag, 5. März 2015

Kapitel 7

Alte Gewohnheiten


von Miguel

Wie wusste Margarete, dass ich an bedenklich Geschäfts beteiligt war? In diesem Moment verschwand das Gefühl der Sicherheit, das ich in Maragrets Haus eben fand. Ich dachte, dass ich alle meine frühere Fehler beerdigte hatte. Ich war so agil und klug, dass ich am ende die richtige aber schwierige Entscheidungen fällte, Margaret und die Drogenwelt zu verlassen und Sophie zu heiraten. Aber nicht vor Abenteuer und Geld, die nicht viele sich einbilden können. Als Verbrecher beachtete ich Grenzen. Ich ermordete nie niemand. Aber jetzt fand mich in eine komplizierte Situation. Ich bestritt Margarets Beschuldigung.

„Was? Du denkst ich ein Verbrecher war? Und warum denkst du nicht, dass ich noch ein Verbrecher bin? Sicherlich würdest du mir in deinem Haus nicht begrüßen, wenn du wirklich denkst, dass ich gefährlich bin.“ Ich wollte, dass sie sich schuldig und dumm fühlen. Die Quelle von diese Gerüchte musste ich diskreditieren, wenn ich könnte.

Sie sagte fast sofort „Entschuldigung, Alphons. Ich verpasst dich so viel, ich dachte, vielleicht du wirklich schlimm warst. Du verletzt mich. Seit langer Zeit hasste ich dich. Aber ich kann alles vergessen und vergeben.“

In jener Nacht ruhte ich aus in Margarets Bett. Vielleicht weil ich nach so viel dachte musste, war es Leicht, zu mein vorherigen Selbst regredieren. Ich musste.
Ich akzeptierte, dass ich drastisch Maßnahmen ergreifen musste.
Am nächsten Morgen erzählte ich sie alles.

„Jetzt weißt du alles. Ich tötete Robert Bergmann nicht. Ich tötete niemand. Aber ich hatte sicher Feinde aus meine Zeit als Verbrecher.“ Sie sah verwirrt aus.

„Keine Angst, Margaret. Deshalb kannst du versichert sein, dass ich deiner sein. Aber du musst mit mir ehrlich sein. Wer hat dir gesagt, dass ich ein Verbrecher war? Ich muss diese Person töten, unser Zukunft zusammen zu sichern.“

Sie sagte „Ich weiß nicht, wie der Mann heißt, der mir über dich sprach. Und es klingt gefährlich, er zu suchen. Aber mein Leben ist so langsam. Ich will dir helfen. Vielleicht wird es Spaß machen, auf dieses Abenteuer gehen.“

Ich wusste nicht, ob sie mich vertraute. Oder ob ich sie wohl vertraute. Ich war froh, dass sie mit mir kooperierte. Sie wusste nicht, dass sie keine andere Wahl hatte.
"Ein blaues Mercedes. Ich erinnere mich das," sagte sie.


Fortsetzung folgt...


bedenklich: dubious
beerdigte: buried
bestritt: denied
die Quelle: source
vergeben: to forgive
regredieren: to regress
die Maßnahmen: measures/actions
versichert sein: to be assured


Mittwoch, 4. März 2015

Kapitel 6

Die Mätresse

von Shira

So schnell wie möglich, floh Clenin nach der Wohnung seiner Mätresse*. Er merkte an die Ironie: seit Jahren hatte er geglaubt, dass er mit Margarete glücklich sein könnte, ob seine Frau nur verschwunden wäre; und jetzt als Sophie tot war, fühlte er sich mehr Angst und Elend* über die Affäre als je zuvor in seinem Leben. Er hatte keine Lust, um Margarete in diesem Moment zu sehen, aber sie war seine einzige treue Alliierte in der Stadt.

Margarete hatte schon von Klatsch* über die meisten seiner Unglücke gelernt. Sie weinte vor Freude zu sehen, dass er sicher war. Innerhalb ihrer Wohnung diente sie ihm Kaffee und Kuchen und erzählte ihm, dass er so lange wie nötig dort bleiben könnte. Clenin fing an, ein wenig Energie wiederzugewinnen. Offensichtlich wollte die Person hinter diesen schrecklichen Morden, ihn fälschlich zu bezichtigen. Aber wer hätte einen Groll* gegen ihn hegen*?

Margarete zog seine Aufmerksamkeit mit einem Griff seiner Hand. „Ich bitte dich,“ sagte sie, „sei überaus vorsichtig. Ich habe gehört, dass die Mafia in dieser Stadt wieder aktiv geworden ist. Und es gibt ein Gerücht*... ist es wahr? Ich muss wissen. Warst du vor langer Zeit mit ihnen beteiligt?“

Fortsetzung folgt...


die Mätresse: mistress
das Elend: distress; misery
der Klatsch: gossip
der Groll: grudge
hegen: to harbor; to bear; to foster
das Gerücht: rumor

Sonntag, 1. März 2015

Kapitel 5

Clenin auf der Flucht

von Connor


Alphons Clenin wachte in der Polizeidienststelle auf aber hinter Stäbe. „Wo bin ich?“ fragte Clenin sich. Der Kopf tut ihm weh. Plötzlich kommt alles langsam zu ihm zurück. Seines zerstörtes Haus.. Seine töte Frau.. Drei töten in drei Tagen.. Was passiert nun? Seine Stadt Bern war ruhig.. sicher.. aber alles war umgekehrt.

Ulrich erschien vor den Stäbe. „Clenin, wie geht’s? Es tut mir leid. Ich hätte nicht dich hier gesessen aber du hast mir keine Wahl gegeben. Du hast drei Personen gesehen, vor ihren Toten. Du hast Robert Bergmann und deine Frau toten gefunden aber wir wissen, dass du hast sie getötet. Aber ich kann nicht der Grund entscheiden. Bist du gesund, Clenin? Du hast so stark einen Gewiss gehabt. Es ist eine Schande, dass du ihn – und deine Karriere – verloren hast.“

„Ich bitte dich, Ulrich. Kann ich erklären? Ich liebe meine Frau! Ich wurde nie ihr Leid tun! Wenn es wie ich bin der Mörder aussehen, möchte jemand soaussehen. Bitte, Ulrich. Glaub mir!“ Clenin war verzweifelt. Seiner beste Freund dachte, dass er der Mörder war.

„Jeder denkt, dass du der Mörder ist. Meine Hände werden gebunden. Aber..“ Ulrich machte eine Pause, „vielleicht ich kann dir helfen. Wir haben nicht so viel Zeit. Ich werde meine Schlüssel lassen fallen. Du kannst es nehmen und dann fliehen. Die Polizei werden nach dir kommen. Du musst den echten Mörder finden. Schnell.“ Ulrich machte die Gefängnistür auf. „Bitte, schlag mich. Ich muss sagen, dass wir haben mit einander gekämpft.“ Clenin macht nichts. „Schnell! Wir haben keine Zeit mehr zu reden!“

Clenin war verwirrt. Er schlagt Ulrich mit seinem Faust und nahm seinen Gewehr und Schlüssel. Er rennt außer den Gefängnis und außer dem Polizeidienststelle. Er hört einen Alarm... „Ulrich lügt nicht,“ dachte er.

„Jetzt muss ich der Mörder finden, während die Polizei nach mir kommt. Was war sehr schwer wird jetzt schwerer werden,” Clenin wusste nicht was zu tun. „Wohin kann ich gehen? Meines Haus ist nicht sicher... Ich muss irgendwo finden, wo ich kann verbergen. Ich habe keine Familie in Bern, und meinen Freunden sind allen Polizei. Plötzlich wusste Clenin genau wo zu gehen:


Fortsetzung folgt...........................................................................................?