Donnerstag, 26. Februar 2015

Kapitel 4

Die Abstimmung

von Dumichel

In der Nacht, Clenin dachte wieder über der Fall. Er ging durch dem allem Haus. Er kann nicht alle die Teilen aneinanderstellen*. Wo geht er Mann danach der Streit? Warum der Mann hatte ein Streit mit der Besitzer? Er will mehr Informationen. Der nächste Tag, Clenin ging zu dem Supermarkt. Er sieht der Besitzer in sein Büro. „Warum er kam hier!“ „Ich weiß nicht!!“ „Antworte mir!!“ Clenin sieht die ganze Supermarkt. Alles die Leute sahen die Szene das Clenin machte. „Ich bin die Wahrheit* sagen!“ sagte der Besitzer. Mit keine Wort, Clenin ging zu seinem Auto. In der Straße, Clenin sieht ein Mann. Der Mann war dunn, hatte ein Kapuzenpullover*, und schwarze Hose. Er blickte* zu Clenin aber Clenin hatte keine Idee. Der Mann ging im seinem Auto und erfolgte Clenin. Nach 30 Minuten, er sieht Clenin in sein Haus. Er ging herunter* die Straße. Die ganze Nacht, Clenin dachte über der Besitzer. Er dachte das der Besitzer war etwas verborgen. Für dieser Nacht, er wollte schlafen. In der Morgen, Clenin hatte ein Ruf auf seine Büro. „Clenin! Der Besitzer von der Supermarkt ist tot!“ „Ich bin schon unterwegs!“ Der Tatort* war sehr schlecht. Ein Schoss auf ein Gewehr und der Besitzer war tot. „Wir müssen für Belege* suchen...“ sagte Clenin. Für den ganzen Tag, seine Mannschaft suchte. Bis acht Uhr, seine Kollege, Luke, sieht eine Patronenhülse*. Es hatte die Buchstaben* „C.E.“. Was war C.E.? „Das ist meine Initialen...“ sagte Clenin. „Was sagst du, Clenin?“ „Nichts. Ich bin sehr müde. Ich bin zu mein Haus gegangen. Tschüss.“ Clenin ging in seinem Auto und ging zu seinem Haus. Er hatte viele Angst. Außen sein Haus, alles war gut. In seine Haus war Chaos. Viele Teller sind kaputt. Sein Fernseher war nicht auf der Wand. Er hörte ein Auto ging in der Straße. Bald er sieht Blut auf dem Floor. Es ging zu seine Wohnung. Auf seine Bett war Sophie. Ein Kugel mit seine Initialen „C.E.“ war auf dem Floor. Nur ein Aufschrei füllte seine Haus ab. Ganz Plötzlich, viele Polizei war in seine Haus. „Hände Hoch! Jetzt!“ „Nein! Ein Mann tötete meine Frau!!!!“


Forsetzung folgt......


die Wahrheit-truth
blicken-to look
der Kapuzenpullover-hoodie
herunter-down
der Tatort-crime scene

die Belege-evidence
die Patronenhülse-bullet casing
die Buchstaben-letters

Mittwoch, 25. Februar 2015

Kapitel 3

Kapitel 3

von Naser

Clenin begann, über die Ereignisse des Vortages zu denken. Er dachte über den mysteriösen Fall während die Reise zurück nach Bern. Jedoch konnte er nicht etwas schließen. Als er in Bern zurück kam, ging er zu den Polizeidienststelle und die Anatomie des Toten sehen. Es stellte sich heraus, dass der Tot vom Ersticken starb bevor Clenin sah Ihn im Auto. Daraus ergibt sich die Anatomie nicht half überhaupt. Clenin beschlossen, dass die Nacht zu schlafen und auch weiterhin nach Antworten auf, was eine sehr mysteriösen Fall zu suchen. Wenn Clenin ging zurück in seines Haus, er konnte nicht schlafen, weil er von dem Unfall besetzt. Außerdem sagte Clenin seiner Frau über den Fall. Seine Frau, Sophie, war überrascht und verwirrt. Sie sagte ihm, "dies ist der erste Fall, höre ich, dass ist so mysteriös. Vielleicht solltest du schlafen und vergessen es". Er sagte, "ich habe kein Lust, ins Bett zu gehen. Ich konnte nicht den Mörder von diesem Fall finden und diese Person hat, vor Gericht zu gehen." Sie seufzte. Sie war sehr müde und sie ging ins schlafen. Er blieb wach und dachte über den Fall. Am Morgen, bevor Sophie aufwachte, ging er ins Büro, um zu seinen Kollegen zu sprechen. Im Büro wurde ihm mitgeteilt, dass es neue Informationen über den Fall gab. Offenbar war der Tot in einem Streit in einem Supermarkt in der Altstadt beteiligt. Der Streit schloss nicht gut, und ein Zeuge hörte, dass der Tot wollte viel Geld vom Inhaber des Supermarktes. Die Polizisten glauben jetzt, dass, wenn sie in den Supermarkt gehen, könnten sie neue Informationen über dieser Fall zu finden. Clenin wurde mit einem anderen Detektiv, namens Matts, gesendet. Im Supermarkt, erfuhren sie, dass der Tot in der Nähe des Supermarktes wohnte. Aber der Besitzer des Supermarktes bot keine weitere Informationen. Jedoch sagte er, dass er nicht schätzen, mit dem Toten zu sprechen. Der Tot hatte oft Streit mit ihm über das Geld und über seines Verhalten in den Supermarkt. Zum Beispiel oft war er betrunken. Der Besitzer sagte auch, dass er den Mann mit irgendjemand anderem sah nie. Er war immer auf seinem eigenen.

Fortsetzung folgt...

Schließen: conclude
Ersticken: suffocation
Besetzt: occupied
Gericht: court
Seufzte: sighed
Mitgeteilt: informed
Inhaber: owner (=Besitzer)
Schätzen: appreciate
Verhalten: behaviour

Sonntag, 22. Februar 2015

Kapitel 2

Die Stadt Bern (II)

von Chao

„Es war dringend*, diesen Fall zu lösen*. “ sagte Ulrich, der Polizeileutnant. Das gleiche Morgen nachdem Clenin den Tot fand, fuhr er nach die Polizeidienststelle und erzählte er Ulrich den Fall. Das Personalausweis* von der Briefsache zeigte, dass der Mann deutsch war. Er heißte Robert Bergmann. Es gab auch nicht viel Mark, eine Quittung* von einer Tankstelle* und nicht mehr. „War das einer Selbstmord?*“ Zweifelte Clenin „Nicht noch klar. Die Medizinische Anatomie wird bald anfangen. Warten Sie für das Ergebnis. Kommen Sie zurück später heute.“ Sagte der Polizeileutnant.   Jetzt hatte Clenin keine Lust, zu warten. Er beschlossen, mehre Beweisstücke* zu finden. Zuerst ging er nach die örtliche Verkehrsteilung von Twann und mochte er die Videoaufnahme letzter Nacht sehen. Als er das Verkehrsgebäude erreicht, fand er das Video. Aber es war nicht klar, denn es regnete und gab dunklen Nebel. Jedoch schiente das Video dass es zwei Personen in dem Auto gab. Robert war mit dem Zweiten gefahren, und aufhörten Sie in einer Tankstelle neben dem Unfall*. Aber nachdem Sie wieder gefahren war, gab es nicht mehr Video.  „Ich soll nach die Tankstelle besuchen.“ Überlegte Clenin. Von was er noch weißte, das Auto war dort in der Tankstelle, und vielleicht könnte jemand den zweiten Mann erkennen. Offensichtlich* war der zweite Mann einen Verdächtiger. Sogar wäre er nicht der Mörder*, wäre er ein wichtiger Zeuge*. Clenin nahm einige Fotos von dem Auto und mitbrachte sie nach die Tankstelle. Der Inhaber der Tankstelle war ein kleiner Mann mit dem längen Bart. Der kleine Mann erkannte das Auto, und sagte: „Die Manne von diese Auto sind sehr hoch! Ich habe nur mit diesem Fahrer gesprochen. Der andere Mann war immer im Auto. Der Fahrer seht sehr getrunken als, und er war sehr böse. Er sprach nicht unsere deutsch aber unterschiedet. “  Unterwegs zurück, nachdachte Clenin. „Der kleine Mann hat nicht zu viel hilfreich gesagte. Er sah nicht den Gesicht des zweiten Manns. Aber, wenn Robert wirklich verärgert wäre, warum wäre er? Was wurde die Anatomie zeigen?“ Mit diesen Zweifele fuhr er wieder nach Bern.


Fortsetzung folgt...


Dringend: urgent
Lösen: solve
Personalausweis: personal identification
Quittung: receipt
Tankstelle: gas station
Selbstmord: suicide
Beweisstück: evidence
Offensichtlich: obviously
Mörder: killer
Zeuge: wittness










Mittwoch, 18. Februar 2015

Kapitel 1




(Italicized words appear below the text in translation.)

Alphons Clenin, der Polizist von Twann, fand am Morgen des dritten November 1948 einen blauen Mercedes, der am Strassenrande stand. Es herrschte Nebel, wie oft in diesem Spätherbst, und eigentlich war Clenin am Wagen schon vorbeigegangen, als er doch wieder zurückkehrte. Es war ihm beim Vorbeigehen gewesen, nachdem er flüchtig durch die Fenster des Wagens geblickt hatte, als sei der Fahrer auf das Steuer niedergesunken. Er glaubte, dass der Mann betrunken sei. Er wollte daher dem Fremden nicht amtlich, sondern menschlich begegnen. Er trat mit der Absicht ans Auto, den Schlafenden zu wecken, ihn nach Twann zu fahren und im Hotel Bären bei schwarzem Kaffee und einer heissen Suppe nüchtern werden zu lassen, denn es war verboten, betrunken zu fahren, aber nicht verboten, betrunken im Wagen, der am Strassenrande stand, zu schlafen. Clenin öffnete die Wagentür und legte dem Fremden die Hand väterlich auf die Schultern. Er bemerkte im gleichen Moment, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen. Auch sah Clenin jetzt, dass die rechte Wagentüre offen stand. Im Wagen war nicht viel Blut, und der dunkelgraue Mantel, den die Leiche trug, schien nicht einmal beschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Clenin, der sie hervorzog, konnte feststellen, dass es sich beim Toten um Ulrich Schmied handelte, Polizeileutnant der Stadt Bern.


Fortsetzung folgt... (to be continued)


das Steuer: steering wheel
amtlich: on business
flüchtig: schnell
nüchtern: nicht betrunken sein
die Schläfen: temples (on your forehead)
die Brieftasche: wallet
feststellen: determine
Bern: Hauptstadt der Schweiz